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sanfte anfahrt für starke leistung: der Geräteträger Multicar M31 Hydrostat sorgt für feinfühliges Arbeiten

Von Müllentsorgung über Winterdienst bis hin zur Grünpflege: Gerade in engmaschigen Straßennetzen von Städten und ­Gemeinden wird es für Geräteträger eng.

Dass auch kompakte Fahrzeuge richtige Kraftpakete sind, haben die kommunalen Fahrzeughersteller in den letzten Jahren bereits bewiesen. Doch um das Manövrieren und Arbeiten im urbanen Raum noch sicherer und effektiver zu gestalten, setzt der Kommunalprofi Hako auf feinfühliges Fahrverhalten: Der neue Multicar M31 Hydrostat Euro VI ermöglicht durch seinen fein dosierbaren hydrostatischen Fahrantrieb ein sanftes, dennoch zügiges Anfahren bei stufenlosem Vortrieb. So eignet sich das neue Modell ideal für Aufgaben, bei denen mit niedriger Geschwindigkeit präzise manövriert und dennoch hart gearbeitet werden muss.

Enge Durchfahrten, parkende Autos und verwinkelte Gassen – gerade der innerstädtische Einsatz stellt kompakte Geräteträger vor die verschiedensten Herausforderungen. Das Modell Multicar M31 H vom kommunalen Fahrzeughersteller Hako meistert die Aufgaben im urbanen Raum dank  hydrostatischem Fahrantrieb und tief heruntergezogenen Front- und Seitenscheiben, durch die der Fahrer eine gute Sicht auf die Umgebung und die Anbaugeräte am Trägerfahrzeug hat.
Mit zwei stufenlos und fein dosierbaren hydraulischen Fahrbereichen und zusätzlicher Kriechganguntersetzung stehen insgesamt vier Geschwindigkeitsbereiche zur Verfügung. Damit ist das Arbeiten immer im optimalen Geschwindigkeitsbereich möglich. Das Tempo kann der Fahrer feinfühlig entweder über das Fahrpedal oder über den Fahrhebel bestimmen. Für weiteren Fahrkomfort sorgen die ergonomisch im zentralen Bedienpult angeordneten beziehungsweise im Multifunktionsfahrhebel und in der Dachkonsole integrierten Bedien- und Anzeige-Elemente. Sicherheit und Komfort werden beim Multicar-­Modell großgeschrieben: So trägt etwa das Führerhaus das DEKRA-Siegel, das den besonderen Schutz der Insassen gemäß der ECE-R-29-Richtlinie bestätigt.

Klein aber oho
Mit seinen kompakten Abmessungen nimmt es das Trägerfahrzeug auch mit leistungsfordernden Geräten auf: Leistungsstarke Hydraulikanlagen sorgen schließlich dafür, dass auch diese sicher angetrieben werden – vom Mähwerk bis hin zur Schneefräse. Damit auch genug Nutzlast­reserve für einen Streuaufbau – oder auch für einen Müllpressaufbau oder Wassertank – bleibt, verfügt das Kompaktfahrzeug, auch dank der möglichen Auflastung der Hinterachse, über ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 5,7 Tonnen. Bis zu 3 Tonnen Nutzlast, mit Anhänger noch mehr, sind so möglich.
Ein weiteres Highlight des Geräteträgers ist seine variable hydrostatische Bremskraft, die serienmäßig integriert ist. Über einen dreistufigen Wippschalter stellt der Fahrer je nach Situation ein, wie stark der hydrostatische Fahrantrieb verzögern und somit die Betriebsbremse unterstützen soll. Insbesonders bei starkem Gefälle und hoher Nutzlast wird die Betriebsbremse geschont, der Verschleiß reduziert und die Sicherheit erhöht. Ein neuartiges Hydrostat-ABS, bei dem Motormanagement und ABS effizient interagieren, sichert das Fahrzeug zusätzlich beim Bremsen. Damit erfüllt das Bremssystem die hohen Anforderungen der ECE-Richtlinie 13.
Und der hydrostatische Fahrantrieb bietet ein weiteres Plus: Eine mechanische Untersetzung sorgt dafür, dass sich die Arbeitsgeschwindigkeit noch feiner an die Aufgaben anpassen lässt und bietet zusätzliche Zugkraftreserven – ein großer Vorteil gerade bei Steigungen.



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