strassenpoller als wahre „steh-auf-männchen“

Autor: Patricia Pfister , 09.01.2020

Angefahrene Straßenpoller kosten nicht nur dem kollidierenden Autofahrer eine Stange Geld, sondern auch die Gemeinde muss in die Kassa greifen, um einen ramponierten Poller zu ersetzen.

Eine intelligente und finanziell schonende Lösung bietet ITEK Verkehrs- und Beschilderungstechnik aus Kärnten. Die vom Unternehmen ITEK vertriebenen Jislon-Poller zeichnen sich durch ihre Flexibiliät und gleichzeitige Standfestigkeit aus. Denn sie können bis zu 1.000 Mal überfahren werden und kommen trotzdem nach jeder Kollision immer in ihre ursprüngliche stehende Position zurück.

Mit dem Einsteigen ins Auto legen viele Menschen ein korrektes Verhalten ab. Da werden Abkürzungen über nicht zur Befahrung gedachter Flächen genommen oder aus der Verzweiflung über Parkplatzmangel heraus eindeutig als Park- und Halteverbot gekennzeichnete Bereiche mit Autos belegt. Gelegenheit macht Falschfahrer und Wildparker, und oft reichen Schilder mit Hinweisen alleine nicht aus. Eine gute Möglichkeit zur Verkehrsregulierung und -leitung sowie der Sicherung von Zufahrten sind Jislon-Straßenpoller wie sie etwa ITEK Verkehrs- und Beschilderungstechnik anbietet. Das Kärntner Unternehmen beschäftigt sich seit 2005 mit Verkehrszeichen und Straßenausrüstung, die die Straßenbenutzung und den öffentlichen Raum für die Allgemeinheit sicher gestalten. Neben Verkehrszeichen und Leitpflöcken hat ITEK auch Poller im Programm. Wobei es sich hier um eine spezielle Variante handelt: Die Poller sind CE-zertifziert und flexibel, werden sie überfahren, richten sie sich wieder auf, ohne Schäden am Auto zu hinterlassen. Dadurch ersparen sich Autofahrer, die dieses Malheur verursacht haben, teure Reparaturarbeiten bei ihrem Fahrzeug und die zuständige Straßenbehörde erspart sich den oft kostenintensiven Austausch eines demolierten Pollers.    

Jislon-Poller sorgen für mehr Sicherheit     
Die Verkehrssicherungselemente für den innerstädtischen Einsatz sind optisch kaum von einen traditionellen Gusseisen- oder Stahlpoller zu unterscheiden und lassen sich optimal für alle Bereiche zur Sicherungen von öffentlichen Plätzen einsetzen. Dadurch wird zum Beispiel eine flexible Spureneinteilung des ­Verkehrsflusses ermöglicht oder Abgrenzungen von Parkflächen in Tiefgaragen, auf Parkplätzen oder in Park­- häusern geschaffen. Auch Sperrflächen können so deutlich gekennzeichnet und unbefahrbar gemacht werden. Ein wichtiger Faktor ist auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer: So können die Straßenpoller eine Trennlinie zwischen Fahrbahnen zu Rad- und Gehwegen schaffen oder für zusätzliche Sicherheit bei Schutzübergängen sorgen. Der größte Vorteil der Jislon-Poller wurde bereits erwähnt: Sie sind bis zu 1.000 Mal an- und überfahrbar, der Poller richtet sich immer wieder in die ursprüngliche stehende Position auf – selbst bei Schwerlastverkehr. Das ist auch ein Merkmal, das ein Qualitätsprodukt von Billigversionen unterscheidet: Günstigere Modelle halten eine so große Belastung nicht aus. „Gerade im Poller-Bereich gibt es unzählige Billig-Produkte, die sich rein optisch von hochwertigen Pollern kaum unterscheiden. Aber schon nach kurzer Zeit merkt man den Unterschied“, gibt Karl Kaltenhauser, Geschäftsführer von ITEK zu bedenken. Dann nämlich, wenn die qualitativ minderwertigen Poller, nachdem sie angefahren wurden, krum da stehen. Außerdem büßen diese auch ihre Farbechtheit ein, was bei den Straßenpollern des Kärntner Unternehmens nicht der Fall ist. Diese bestehen aus qualitativ hochwertigen Polyurethan, das sich als wetter- und witterungsbeständig erweist – selbst bei extrem hohen oder niederen Temperaturen, wie sie oft auf Beton und Asphalt herrschen – und gegen Salz und Säuren resistent ist. Jislon­-Poller sind zudem CE-zertifiziert und entsprechen so den gesetzlichen Vorgaben für Aufstellvorrichtungen im Straßenverkehr. Denn laut Gesetz ist jeder Inverkehr-Bringer von Aufstellungvorrichtungen dazu verpflichtet, nur Produkte zu verwenden, die dieser CE-Zertifizierung entsprechen – und im Falle eines Unfalls sogar dafür haftbar.    

Schnell montiert und wartungsarm    
Zusätzlich punkten die Poller von ITEK mit ihrer raschen Einsetzbarkeit dank der einfachen und kostengünstigen Montage. Der Einbau erfolgt entweder mittels Bodenhülse (Type NSE und NS) oder mittels Verklebung der Bodenplatte (Type NF). Da sogar bei Überfahrten von 60 km/h bei den Pollern kaum Ausfälle verzeichnet werden, beschränken sich der Wartungsaufwand und der finanzielle Einsatz auf ein Minimum. Sollte aber ein Poller ausgetauscht werden, kann man diesen ohne großen Aufwand einfach herausschrauben und durch einen neuen ersetzen, ohne dass der Bodeneinbau erneuert werden muss. Die Färbung kann je nach Einsatzbereich zwischen verschiedenen Farbtönen variieren – für die Begrenzungen im innerstädtischen Bereich bieten sich gedeckte Farben an, für Straßenpoller zur Verkehrslenkung und -leitung sowie zur Absicherung von Fahrbahnen eignen sich grelle Warnfarben. Je nach Stückzahl sind aber auch Sonderfarben möglich. Durch reflektierende Streifen sind die Poller optimal bei Tag und Nacht für alle Verkehrsteilnehmer als Barriere erkennbar. Dank großem Sortiment, hoher Verfügbarkeit, schneller und einfacher Montage sind die Jislon-Poller eine optimale Lösung für die Sicherheit im täglichen Straßenverkehr.

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Die nachgiebigen Straßenpoller von ITEK: Weder Autofahrer noch Gemeinde müssen hier mit finanziellen Konsequenzen rechnen., denn eine Kollison fordert weder Lackschäden noch einen Totalschaden des Verkehrselements.

Foto: ITEK

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Nach dem An- oder Überfahren kommen sie rasch wieder in ihre ursprüngliche Position zurück. Das spart Autofahrern und der Straßenerhaltung jede Menge Geld und Ärger.

Foto: ITEK

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Auf Beton und Asphalt herrschen oft extreme Bedingungen: Ob Kälte, Wasser, Salz oder Säure, die Jislon-Straßenpoller, die vom Unternehmen ITEK vertrieben werden, sind äußerst stabil und resistent, auch gegen Kalzium, Chlorid oder andere chemische Produkte.

Foto: ITEK

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Optisch unauffällig trägt die Fahrbahntrennung zum Gehweg durch Poller zu mehr Sicherheit bei. Diese Lösung befindet sich in einer Begegnungszone in Villach.

Foto: ITEK