Bucher CityCat 1000 im Technologie- und Wirtschaftspark Innsbruck

Autor: Patricia Pfister , 15.11.2016

Es ist noch sehr früh am Morgen, als Wolfgang Habernig sich ans Steuer seines CityCat 1000 setzt. Als Betreiber eines Hausmeister-Service verantwortet er hier in Innsbruck rund 55.000 qm.

Aufgeteilt auf 12 Tiefgaragen und zahlreiche Außenstellplätze. Ist der letzte Winkel gesäubert, geht es auch gleich wieder von vorne los. Zeit zum Verschnaufen bleibt da kaum. Nur dann und wann gönnt sich Wolfgang eine kleine Pause im lokalen Kaffeehaus. Dort parkt er dann seinen neuen CityCat 1000 in der ersten Reihe. Einfach, weil er eine so moderne Maschine auch als Werbung für sein wachsendes Hausmeisterservice nutzt.

Kompakte Bauweise und praktische Features
Drinnen am Kaffeehaustisch spricht Wolfgang Habernig über die beeindruckende Effizienz des neuen CityCat 1000. Man muss nicht ständig die gleichen Flächen mehrfach abfahren, um auch wirklich jeden Schmutz aufzunehmen, denn den griffigen Tellerbesen, die unabhängig voneinander verstellbar sind, entgeht fast nichts. Von ganz klein bis ziemlich groß wird alles an Bord geholt. Der Staubentwicklung wirkt dabei der Einsatz von Wasserdüsen in den Tellerbesen entgegen. Durch die extrem schmale Bauweise ist der CityCat 1000 auch in der Lage, enge Verbindungswege zu befahren. Die Sicht nach vorne ist durch den umfassenden Einsatz von robustem Glas perfekt. Im Rückwärtsgang unterstützt eine Kamera die an extrem engen Stellen auch anklappbaren Rückspiegel. Für Parkanlagen oder auch für die Reinigung von Rampen oder von ringförmig angelegten Gehsteigen ist der CityCat 1000 auch mit einer
Allradlenkung ausgestattet.

Komfort in der Bedienung
Genauso einfach wie die Reinigung der Flächen erfolgt beim CityCat 1000 die Entleerung des Kehrgutbehälters. Einfach beim Container abkippen, dafür muss man nicht einmal aussteigen.
Speziell in der kalten Jahreszeit, von der Innsbruck nun einmal reichlich zu bieten hat, ein Komfortgewinn. Komfort verspricht auch die 42 PS starke Antriebseinheit des Bucher, die rund 3,1 Liter Diesel pro Stunde konsumiert. Als selbständiger Unternehmer ist für Wolfgang Habernig immer erst dann Feierabend, wenn die ganze Arbeit erledigt ist. Da kann es schon mal vorkommen, dass die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang nicht ausreicht. In diesem Fall profitiert er von der effizienten Beleuchtung genauso wie vom ergonomisch perfekt ausgerichteten und sehr effizient schallisolierten Arbeitsplatz, der es ihm erlaubt, auch die längsten Tage locker wegzustecken.

Bucher municipal bietet noch mehr
Kritikpunkte hat Wolfgang Habernig nach den ersten Monaten mit dem neuen Bucher CityCat 1000 noch nicht ausgemacht. Schneller und stärker würde angesichts der Gegebenheiten im Industrie- und Technologiepark Innsbruck nichts bringen, mehr Größe angesichts der vielen schmalen Wege auch nicht. Sollte die Expansion des Hausmeisterservice allerdings so weiter gehen, will Wolfgang Habernig nicht ausschließen, sich auch mit den größeren Bucher CityCat-Modellen auseinander zu setzen. Das Angebot seitens der Pappas Gruppe ist auf jeden Fall gegeben.

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CityCat 1000 von Bucher in Tirol im Einsatz.

Foto: Bucher

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Foto: Bucher