Kontrolliert streuEN FÜR halbeN StreugutBEDARF

Autor: Patricia Pfister , 16.12.2019

Der oberösterreichische Anbaugerätehersteller Hydrac hat es sich zur Aufgabe gemacht, für jegliche Kundenwünsche und Bedingungen das passende Streugerät anzubieten.

Mit mehr als 20 verschiedenen Streuertypen wird das Unternehmen seiner selbstgestellten Aufgabe jedenfalls gerecht und es findet sich für jeden Einsatz das richtige Streugerät. Das neueste Modell T-800-R wurde speziell für die Glättebekämpfung auf kleinen kommunalen Flächen konzipiert.

Die ersten richtig kalten Nächte des Jahres oder ein plötzlicher Schneefall konfrontieren Autofahrer mit üblen Verkehrsbedingungen: Glatte Straßen sind der Albtraum jedes Verkehrsteilnehmers. Um die Unfallgefahr durch vereiste Wege zu minimieren oder erst gar nicht entstehen zu lassen, ist rasches Handeln der Winterdienstmannschaft gefragt. Um zwischen den Einsätzen Zeit zu sparen und zügig wieder vor Ort zu sein, helfen Selbstladeeinrichtungen, über die etwa das neue Streugerät von Hydrac verfügt. Das Modell T-800-R ist die optimale Ergänzung des Kommunalprogramms des oberösterreichischen Anbaugeräteherstellers und wurde speziell für den Einsatz auf kleineren kommunalen Flächen konzipiert. Das umfangreiche Streuerprogramm bietet vom kleinsten 200 Liter Splittstreuer bis hin zum Salz- und Splittstreuer mit 1.700 Liter Inhalt für jeden Einsatz das richtige Streugerät. Besonders komfortabel sind die Streuer der Serie T-R mit Rührwelle und optional mit der bereits erwähnten Selbstladeeinrichtung, welche neben Zeitersparnis auch eine massive Arbeitserleichterung mit sich bringt. Denn damit kann das Streugerät vom Fahrer eigenständig mit dem Streugut beladen werden und ist somit in kurzer Zeit wieder einsatzfähig. Der Streuer wird dabei hydraulisch gekippt und wie eine Ladeschaufel in das Streugut geschoben, um anschließend befüllt wieder in die Ausgangsposition zurückgeschwenkt zu werden.     

SOLE- UND TROCKENSALZ-LÖSUNG    
Ebenfalls für Streugutersparnis sorgt das Sole-­Streugerät TNS-R, das zusätzlich zum bewährten Trockensalzbehälter über einen Sole-­Tank verfügt. So können je nach Einsatzzweck dem zu streuenden Trockensalz bis zu 30 Prozent Salzwasser beigemengt werden, was zu einem geringeren Streugutverbrauch und einer besseren Haftung des Streugutes auf der Straße führt. Die Streuer aus INOX vervollständigen die Produktpalette, diese können auf Wunsch mit 2-Kammersysteme und „Mechanischer Streuerentlastung“ (MSE) ausgestattet werden. Mit mehr als 20 verschiedenen Streuertypen bietet Hydrac für jeden Einsatz das richtige Streugerät. „Die hohen Ansprüche unserer Kunden ermöglichen uns, immer wieder Spitzenleistungen zu erbringen“, erläutert Geschäftsführer Josef Pühringer die Motivation, das Niveau der produzierten Werke durch Neuentwicklungen immer weiter zu heben. „Nach dem Motto ‚Qualität ist das, was bleibt, wenn der Preis schon längst vergessen ist‘ können sich unsere Kunden jahrzehntelang auf Hydrac-Produkte verlassen.“ Durch Lernen in allen Bereichen und Optimieren der Prozesse will das Unternehmen für seine Kunden immer besser werden.  
   
ÜBER 50 JAHRE UNTERNEHMENSGESCHICHTE     
Die Hydrac-Landmaschinenfabrik wurde im Jahre 1966 von Josef Pühringer sen. im Alter von 27 Jahren gegründet. Im selben Jahr begann er mit vier Mitarbeitern, die neuartigen Hydrac-Frontlader zu produzieren. Sein Vorhaben, die bis dahin verbreiteten fix montierten Frontlader durch eine neuartige Einfahrtechnik leicht an- und abbaubar zu machen, erwies sich bereits nach kurzer Anlaufzeit als internationaler Markthit.

Tags: , ,

T 1000 R cmyk NEU web2

 

Rasch am Einsatzort – eine der wichtigsten Faktoren bei der Glatteisbekämpfung. Unterstützt werden Winterdienstteams beim zügigen Vor-Ort-sein beispielsweise mit Selbstladeeinrichtungen bei Streugeräten wie sie das Modell T-800-R verfügt. Der Fahrer kann die Streugutkammer selbst beladen, indem der Streuer gekippt wird und wie eine Schaufel das Streugut aufnimmt.

Foto: Hydrac